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angeregt vom Thema Urlaub unten

Thema: angeregt vom Thema Urlaub unten

Ich hab auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, mal übers Wochenende weg zu fahren. Ohne Familie, nur mein Buch und ich... (vielleicht noch ne Unterhose zum wechseln) Wie seht ihr das? Würdet ihr das machen? Einfach mal 2 Tage lang raus aus dem Alltag?

Mitglied inaktiv - 30.01.2013, 22:56



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Jaaaaaa!!!! Gerade in Planung :-)))

von Johanna2 am 30.01.2013, 23:03



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Wenn dir danach ist, dann tu das doch. Ich persönlich hab das Bedürfnis nicht und würde es nicht machen. Fühle mich am wohlsten, wenn ich meine liebsten Menschen um mich hab. Aber jeder so, wie er mag.

von Blueberry am 30.01.2013, 23:03



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Hm... ich habe sowas gemacht. Mal 1 Tag von 6-22Uhr weg, wegfahren, irgendwo in Germany mit einer Freundin in einer großen Stadt bummeln und Spaß haben oder übers WE allein zu einer Freundin. Das war sehr selten aber kein Problem. Der Vater konnte (außer stillen) alles was ich auch konnte und hat die Kinder versorgt. Tat er ja auch, als ich mal ins Krankenhaus musste. Mich wundert, dass man das so überdenken muss als sei das eine ungeheuerliche Forderung.

von mf4 am 30.01.2013, 23:07



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Nein, nein, nicht falsch verstehen, mein Mann würde mir warscheinlich noch die Koffer packen, das ich endlich mal raus komm.. Hehe, ich weiss nur nicht, wie ich mich dabei dann fühlen würde. Warscheinlich währe es mir auch nach nem halben Tag toooooootlangweilig und ich würde wieder nach hause fahren.

Mitglied inaktiv - 30.01.2013, 23:13



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Haben mein Mann und ich regelmäßig gemacht, mach ich auch weiterhin so. :-)

von Anny am 30.01.2013, 23:29



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ich ginge kaputt, wenn ich diese Wochenenden nicht hätte.

von Holzkohle am 31.01.2013, 00:03



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Ja, ich mache das ziemlich oft - und ich mag deine Idee, zu packen, 1 Buch, 1 Unterhose

Mitglied inaktiv - 31.01.2013, 08:00



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Noch schöner finde ich, wenn Mann und Kinder übers Wochenende weg sind und ich darf alleine zuhause bleiben. Ich bin gar nicht so erpicht darauf wegzufahren, bin sehr gerne zuhause.

von carla72 am 31.01.2013, 08:51



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Dann werde ich 2-4 Tage mit einer Freundin wegfahren. brauche wahrscheinlich nicht mal ein Buch, will nur schlafen, schlafen, schlafen, einen Caipi trinken und schlafen :-)

von Hexchen38 am 31.01.2013, 10:13



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Was ist denn bei dir derzeit im Gange? Dein Strang unten ist ja noch jung.

von Pamo am 31.01.2013, 10:16



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Jedes Jahr fahre ich für 2-3 Tage alleine Weg. Nur ich, meine Bücher und eine Flasche Wein. Das ist Erholung pur. Alleine Zuhause würde ich wahrscheinlich nur rumwuseln und irgendwas haushalttechnisches machen.

Mitglied inaktiv - 31.01.2013, 10:41



Antwort auf Beitrag von Pamo

Du hast "mein Mann ist schief gewickelt" gelesen, oder? Der Herr möchte für uns kämpfen. Das darf er auch gerne tun, allerdings ist er so hartnäckig und ausdauernd seltsam, dass seine Anwesenheit wirklich anstrengend ist und ich ihn an manchen Tagen bitte, fern zu bleiben. Der Kleine zahnt, die Große hat Bauchweh, ich bin dauer-erkältet... Habe aber keine Schlafstörungen mehr, da ich dermaßen müde bin, dass ich bei jeder Gelegenheit schlafe. Also, wenn die Chance auf freie Tage vorbeikommt, bin ich weg!!! P.S.Gibt es irgendeinen Trick mit den Smileys? Entweder der ganze Text ist dann weg oder gar kein Smiley erscheint...?

von Hexchen38 am 31.01.2013, 14:05



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Klicke solange auf ein Emoticon bis das Emoticon-Fenster sich von selber schliesst. Vielleicht hast du Pop-Ups deaktiviert? Dann gehts auch nicht richtig.

von Pamo am 31.01.2013, 14:10



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Kämpft er auch während der Chorzeiten oder nur ausserhalb? Beinhaltet das Kämpfen viel Hausarbeit und Kinderkümmerung? Damit könntest du doch leben...

von Pamo am 31.01.2013, 14:12



Antwort auf Beitrag von Pamo

Im Wesentlichen kämpft er außerhalb der Chorzeiten, hat sich gestern aber einen Therapie-Termin IN die heilige Chorzeit gelegt. Kämpfen beinhaltet definitiv Kinderbetreuung, Haushalt würde er machen, nehme ich aber nur teilweise an, wenn es die Kinder betrifft, weil ich mich nicht bestechen lassen möchte (oder so). Ich bin diese Woche abends 3 mal weg und Samstag nm und abends auch. Soviel frei habe ich sonst nie (habe dafür aber ja auch Tage und Nächte ganz alleine ist also gerecht). :-)

von Hexchen38 am 01.02.2013, 09:07



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Hmmm, das erste Mal übernachten ohne Kinder UND ohne Mann, war ein Arbeitstermin. Das erste Spaßwochenende ohne Familie ... da war der Jüngste schon 2, vielleicht sogar 3.

von Ulli am 31.01.2013, 12:26



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Hi auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Alleine wegfahren nur um ein Buch zu lesen wäre mir zu teuer.. Dann lieber mit ner Freundin weg zum bummeln, schön essen.. Allerdings würde ich mich immer fragen, wie es zuhause so läuft.. Aber jedem das seine und wenn es für dich Erholung ist dann nix wie los. Zusammen mit meinem Mann könnte ich mir das schon eher vorstellen. Tochter bei Oma und Oma geparkt und ab gehts... LG Roxy

von Roxylady am 31.01.2013, 12:41



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natürlich, warum nicht? lg

von Suki am 31.01.2013, 12:49



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6 monate nach der geburt erste besuche ueber nacht bei freundinnen, mit denen ich richtig schoene sausen machen konnte dann hab ich mein yoga vertiefen koennen und fahre 2mal im jahr fr-so dafuer weg und tanke bei koerperlicher betaetigung, gescheiten gespraechen mit freundin ohne dauerunterbrechung der zwillinge, gesundem essen, genug schlaf und kein haushalt, alle akkus wieder voll. mein mann geniesst es, die kinder scherts nicht, da eine wichtige person reicht, und mir tut's richtig gut.

von Disco-Bauch am 31.01.2013, 13:14



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Auf alle Fälle. Hab's voriges Jahr im März gemacht. 4 Mädels zusammen nach New York für 10 Tage. Kinder 4 und 7 Jahre. Kindern und auch dem Vater hat's gut getan. ( der Mama erst)

von 6522susanne am 31.01.2013, 13:32



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Die sind so erbärmlich preiswert und perfekt ausgestattet, ich plane Shoppen nach Amsterdam fü´r mindestens 2 Tage ohne Family.

von Seansmama am 31.01.2013, 14:39



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ja, auch immer wenn ich abgestillt hatte, wobei ich lange gestillt habe. Das tolle ist, ich kann frühstücken wann und was ich will und wenn ich mich nur von Burger ernähre, seis drum, kümmert ja niemanden ;-) Berlin eignet sich für solche Touren gut ;-)

Mitglied inaktiv - 31.01.2013, 18:50



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Ich stehe schon in den Startlöchern für eine Wochenendsause!

von Loraley am 31.01.2013, 20:45



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Ja, mache ich öfters mal, ich besuche meinen Bruder über ein verlängertes Wochenende oder ich fahre mit einer Freundin 2 Tage weg. Mein Mann geht dafür tageweise seinem Hobby, dem Fliegen nach. Grosseltern ahben wir hier keine, also machen wir's so. Passt. LG

Mitglied inaktiv - 31.01.2013, 21:40



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Wenn Du nur mit einem Buch (den Zweitschlüpper würd ich mal nicht so an die große Glocke hängen, lach) weggehst, ist es doch okay. Auch wenn soo was für den Großteil der Männer fast unnachvollziehbar ist. Stellt Euch außerdem vor, der Gatte kündigt an, dass er mal eben mit einem Buch ins fernere Wochenende entschwindet. Lach...in 10 sec. stünd hier ein Posting im PF: "...soll ich ihm Detektive hinterherschicken, oder das Geld gleich in den Scheidungsanwalt stecken...."

von Nikas am 01.02.2013, 00:30



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Ja ich habe das das letzte mal vor 6 Jahren gemacht(damals war nur 1 Kind da). Würde sehr gerne mal wieder Auszeit nehmen!!! Einfach nix hören und sehen, kein Haushalt, keine Arbeit,keine Kinder,kein Mann......*schwärm* Kommt jemand mit????? Fabimami30

von fabimami30 am 01.02.2013, 06:39



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:-))) und wohin fahren wir?

von Hexchen38 am 01.02.2013, 09:09



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Also, wenn mein Mann ein paar Tage weg fahren wollen würde, würde ich ihn nicht aufhalten, ihm nicht hinterher fahren und keinen Dedektiv hinterher schicken und auch keine Scheidung einreichen^^. Ich hab zu meinem Mann ein unerschütterliches Vertrauen und mir wird auch solches von meinem Mann entgegen gebracht. Ich würde ihm warscheinlich noch die Tasche packen und ein Buch zusätzlich rein legen. Ja, mit einer Freundin kann man natürlich auch weg fahren. Aber mit Freunden ist das so ne Sache, die muss man erst mal haben.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 11:07



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hast du keine?

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 12:52



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Das klingt bescheuert, aber nein.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 13:17



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warum nicht?

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 14:06



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... bzgl. der Freunde. Ich denke, viele meinen ihr Freundeskreis sei gross, aber oft sind es bei näherem Hinsehen dann doch nur "Bekannte"... Wirkliche Freunde sind schon rarer gesät, finde ich. Und es kann auch passieren, dass man erstmal keine so richtigen hat - bzw. die vorhandenen sind vielleicht weit weg, und die nahe Wohnenden sind eher (noch?) "Bekannte", richtige Freundschaft braucht ja auch Zeit um sich zu entwickeln! Und heute ziehen die Menschen viel mehr um, alles wird neu gemischt... Will sagen - ich kann mir das durchaus vorstellen, auch wenn es seltsam klingt.

von MM am 01.02.2013, 14:18



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muß es denn eine wirkliche freundin oder freund sein, mit dem man sich ein woe lang entspannen kann? muß sich dieser mensch jahrelang als freundin erwiesen haben? nein. im gegenteil, lustiger und spannender ist es möglicherweise mit jemandem, den man gar nicht so gut kennt.man muß ja kein doppelzimmer nehmen. ich brauche kein freundschaftsgradmeßgerät, daß ich mit jemandem ein woe ohne familiäre anhängsel verbringen kann, bei mir scheitert es eher an den vorstelllungen von erholung.... ich möchte gerne ruhe, sport, massagen etc. zwei potentielle begleiterinnen wollen nach usa, ich hatte an max 2h autoreise gedacht.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 18:14



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... dass es zu diesem Zweck eine "richtig gute Freundin" sein muss! Mein Beitrag bezog sich aber allgemein auf den Begriff "Freunde" und "(keine) Freunde haben", weil davon hier die Rede war.

von MM am 01.02.2013, 18:23



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ich kann nicht nachvollziehen, daß man keine freunde haben kann. wirkliche freunde sind mangelware, das stimmt, aber spaßfreunde sollten doch möglich sein. könnt nicht ohne.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 18:26



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Ich habe auch keine und bin damit glücklicher als zu Zeiten wo ich welche hatte!

von TASHA5600 am 01.02.2013, 18:27



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ach ja? dein mann springt aber doch nicht so richtig, wie du dir das vorstellst. wenn du freunde hättest, müßtest du dich nicht zu 100% auf ihn verlassen. im krankheitsfall natürlich nur.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 18:32



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Nur weil er bei Krankheitsfällen nicht mal einspringt heißt es nicht das er zu nix nütze ist! Denn ansonsten kann ich mich glücklicherweise 100% auf ihn verlassen! Was ich von Freunden nicht behaupten kann. Wozu brauch ich Freunde? Um ins Kino zu gehen? Macht mein Mann auch gerne mit mir! Um Cocktails zu schlürfen? Machen wir auch egrne gemeinsam! Für Stundenlange gespräche? Macht mein Mann auch gerne! Zum rumalber? Auch da ist er ganz vorne mit dabei! Lästern? Kann er genauso gut wie jede andere! Zum ausheulen? Mein Mann hat ne tolle Schulter dafür! Zum Shoppen? Mein Mann shoppt sogar lieber als ich! Um mir beim Haare färben zu helfen? Kann er! Um mir die Haare zu flechten wenn ich mal wieder nen schlappen Arm bekomme? Kann er! Um mit mir auf den Spielplatz zu kommen wenn der kleine gerne Rutschen will? Er hat als erster die Schuhe an! Um ihn mir mal abzunehmen wenn ich ihm sage ich würde gerne mal wieder ohne Unterbrechung 2 Seiten am Stück in meinem Buch lesen? Er liebt es mit unserem Sohn um den See zu spazieren! Um mir meine Lieblingsschoki nach dem Feierabend vorbeizubringen wenn er hört das ich meine Tage bekommen hab? Heute gabs ne große Milka Noisette Tafel! Um mir ne Wärmflasche zu machen wenn ich mal wieder krämpfe habe? Sie wärmt meinem Bauch grade perfekt! Um mir im haushalt zu helfen wenn ich mal keine Lust habe? Der Geschirrspüler läuft, Waschmaschine ist grade fertig... Wozu dann noch Freunde? Ich habe meinen besten Freund geheiratet. Und ja, dafür sehe ich auch gerne darüber hinweg wenn er mir mal nicht helfen will wenn ich Krank bin!

von TASHA5600 am 01.02.2013, 18:45



Antwort auf Beitrag von TASHA5600

ich habe nirgendwo gesagt, daß dein mann zu nichts nütze ist. im gegenteil, ich habe ihm im schrecklichen krankheitsfall-thread noch die stange gehalten. ich halte es im allgemeinen für sehr gefährlich, sich auf einen menschen im leben zu fokussieren. ein mensch, egal ob mann oder frau, kann nicht die bedürfnisse eines anderen abdecken. entschuldigen brauchst du deinen mann nicht, ich hab da vollstes verständnis dafür.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 18:51



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Ich weiss, kann mich an deine Beiträge dazu ja noch erinnern Fixieren tue ich mich nicht auf ihn. Wenn ich mal alleine Shoppen gehen will, dann mache ich das. Wenn ich mal alleine spazieren will dann mache ich auch das. Es ist ja nicht so das ich ohne ihn nix mache. Und vorallem ist es ja nicht so das er der einzige Mensch in meinem Leben ist. Z.b. sind wir regelmäßig bei meiner Familie. Grillen, mixen uns Cocktails, fahren in den Harz oder an die Nordsee, gehen gemeinsam essen ect. pp.! Mit meiner Familie erlebe ich die dinge die andere mit freunden erleben. Von Freunden habe ich die Schnauze gestrichen voll. Sie benutzen dich, verletzen dich, Lügen, stehlen, bedrohen, hintergehen dich, beschuldigen dich (ich wäre fast wegen meiner besten freundin im gefängnis gelandet!), sie blamieren dich, sie haben kein offenes ohr für sich, sind egoistisch und falsch! Was soll ich mit solchen Leuten?

von TASHA5600 am 01.02.2013, 19:01



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Zitat: "Sie benutzen dich, verletzen dich, Lügen, stehlen, bedrohen, hintergehen dich, beschuldigen dich (ich wäre fast wegen meiner besten freundin im gefängnis gelandet!), sie blamieren dich, sie haben kein offenes ohr für sich, sind egoistisch und falsch! Was soll ich mit solchen Leuten?" Und Familie macht sowas nie? Glaube ich nicht. Das schöne an Freunden - engen und nichtganzsoengen - ist, daß ich sie mir aussuchen kann. Bisher hatte ich ein glückliches Händchen und wurde nur sehr selten enttäuscht. Was ich von meiner Familie nicht behaupten kann. Die bekriegen sich grad mal wieder vor Gericht. Bin ich froh, daß ich das schwarze Schaf bin und mich in solchen Fällen elegant rausdividieren kann - zu meinen Freunden.

von Strudelteigteilchen am 01.02.2013, 19:14



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Natürlich ist die Familie nicht viel anders. Glaub mir da kann ich ein liedchen von Singen! Dennoch sind Freunde für MICH das allerletzte! Weil das eben MEINE erfahrungen sind. Ich habe zu allen den kontakt abgebrochen die mir nur böses wollten, teilweise sind das auch welche aus der Familie. Aber es gibt auch noch ein paar wenige die eine Chance bei mir haben. Ich spreche lediglich von MEINEN Erfahrungen. ICH will und brauche keine freunde weil sie das unnötigste sind was mir je untergekommen ist. Was aber nicht heißt das ich der Meinung bin das andere es genauso sehen sollen. Mein Mann hat Freunde, viele. Und darüber bin ich unendlich dankbar!

von TASHA5600 am 01.02.2013, 19:21



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na dann wünsche ich dir, daß dich dein mann nie enttäuscht.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 19:44



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Selbst wenn. So sehr wie es andere taten kann er nicht. Das geht nicht zu toppen....

von TASHA5600 am 01.02.2013, 19:48



Antwort auf Beitrag von TASHA5600

na das glaube ich aber schon. deine freunde hast du ja nicht geliebt. oder doch?

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 19:51



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Die meisten kannte ich seit der 2ten klasse. Sie waren fast wie meine familie. Bis sie eines tages scheiße bauten und mir alles in die schuhe schoben. Da waren wir in der 10ten. Ich denke also schon das man es vergleichen kann. Mich würde es zutiefst verletzen würde mein Mann mal irgendwas machen. Aber es würde mich nie so treffen wie andere. Ich bin auf das schlimmste vorbereitet.

von TASHA5600 am 01.02.2013, 20:09



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... wenn sie lügen, betrügen usw.! Ich schrieb ja oben - es kommt auf die Definition an: Richtig gute Freunde, auf die man sich 100% verlassen kann und die einen nie im Stich lassen würden, hat wahrscheinlich nicht jede/r. Aber das was Kravallie "Spassfreunde" nennt, oder ich würd sagen "gute Bekannte", das hat man schon eher. Nur kann man sich wirklich nicht unbedingt in Krisensituationen drauf verlassen... Toll ist es wohl, beide Arten zu haben. Das Glück hat aber erst jetzt nicht jede/r. Und klar, besser keine Freunde als "Pseudofreunde". Aber so muss es ja nicht immer laufen...

von MM am 01.02.2013, 21:10



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Hallo MM! Nein, muss natürlich nicht immer so laufen. Ich sage auch nicht das ich nie wieder Freunde haben werde. Nur lege ich es nicht drauf an. Ich gehe nicht los und quatsche wen an oder treffe mich mit wem regelmäßig auf dem Spielplatz wenn mein knirps raus will. Ich habe einfach gemerkt das ich dafür kein Händchen habe. Ich suche mir grundsätzlich die falschen aus. Und bevor ich das nochmal amche, lasse ich es lieber ganz sein. Vorallem ist es auch so das ich es nicht mal vermisse freunde zu haben. Ich würde aber nie behaupten das es immer so bleiben wird. Aber momentan fehlt mir da nix. Vielleicht einfach auch desshalb weil mein Mann sie so gut ersetzt! Zudem habe ich gemerkt wenn ich mal Kontakt zu anderen Müttern hatte das man einfach so verschieden war das da gar nciht erst was draus hätte werden können. Ich komme aus ner Berufskraftfahrer familie. Lkw fahrer schlagen raue Töne an. So rede ich auch. Das passt vielen nicht. Also halte ich mich zurück, aber dann bin ich den leuten wieder zu ruhig. Also bleibe ich einfach wie ich bin und warte darauf das ich riegdnwann wen treffe der meine Art so mag wie sie ist. Rau, mit ner großen Klappe und ner ordentlichen Lautstärke. Meine Freunde damals... damals dachte ich sei wären welche. Von der 2ten bis zur 10ten Klasse. Aber nach und nach fielen sie mir in den Rücken. In der 4ten Klasse fand ich ein Buch über mich in dem 2 meiner "freunde" über mich lästerten. In der 5ten behauptete meine "beste freundin" ich hätte in die Hose gepinkelt. Die ganze Klasse machte sich Wochenlang über mich Lustig. Und warum? Ich hatte ihr verboten einen tanga von mir anzuziehen, danach war sie sauer! Die selbe "beste freundin" konnte meine Erste Liebe nicht leiden. Aber als sie erfuhr das ich mich in ihn verknallt habe war sie keine Woche später mit ihm zusammen und sorgte dafür das sie imemr vor mir knutschen. In der 6ten ging das gerücht um eine meiner freundinnen sei lesbisch. Alle wollten sie aus der "Clique" raus haben. ich fand das nicht gut. Hinterher als sie sich wiede rmit ihr vertrugen fragte sie warum sie aus der Clique raus musste. Natrülich war ich der perfekte Sündenbock. In der 7ten Klasse klaute eine freundin der anderen ein Foto. ich fand das nciht gut und erzählte der beklauten davon. Die Diebin stellte es so hin als wäre ich es gewesen. In der 9ten Klasse schrieben 3 Freundinnen einen Drohbrief an irgendein Mädchen. Als das Mädchen dies ihren Eltern zeigte schoben alle drei die schuld auf mich, dabei wusste ich nichtmal was davon. Erst sagte ich das die drei es waren. Dann heulten sie vor mir rum, baten mich um hilfe. Ich nahm die Schuld auf mich. Plötzlich waren die eltern der Meinung es müsse angezeigt werden. Als ich dann zur gericht geladen wurde sagte ich aus, aber die Wahrheit. Zum Glück ist eine der drei Mädels heulend zusammen gebrochen und hat gestanden das ich damit nix zu tun habe. Ich war damals grade ein paar tage 18Jahre alt. Wer weiss ob ich wegen einer Morddrohung nicht im gefängniss gelandet wäre. Auf der Berufsschule wollte ich einer Freundin nicht helfen ein Mädchen zu verprügeln. Sie ging auf mich los und behauptete ich hätte sie angegriffen. Zum Glück waren genug Zeugen dabei. Nach der schulzeit blieben mir noch 2 Mädels. Als ich meinen mann kennen lernte wollten sie nichts mehr mit mir zu tun haben weil ich nciht mehr jeden tag bei ihnen war sondern die WE bei meinem Freund und heuigem Ehemann verbracht habe. Das sind nur einige Beispiele. Ich kann sogar noch mehr erzählen... Und DAHER sind mir Freunde mittlerweile mehr als egal!

von TASHA5600 am 01.02.2013, 21:31



Antwort auf Beitrag von TASHA5600

Das ist keine repräsentative Schilderung von Umständen mit Freunden. Kann es sein, dass du aus einem Kuhdorf bis Kleinstadt kommst? Spätestens wenn das zweite Mal verletzend über mich gelogen worden wäre, wäre für mich die Freundschaft vorbei gewesen. Deswegen vermute ich, dass du gar keine Wahl hattest, dass es nur eine Gruppe von Jugendlichen gab und entweder man gehörte dazu oder eben nicht. Und du hast dich nicht getraut, nein zu sagen und nicht dazu zu gehören.

von Pamo am 02.02.2013, 07:09



Antwort auf Beitrag von Pamo

Hallo, jap ich wohnte damals in einem kleinen Dorf. Aber an Leuten in meinem Alter hat es da nicht gemangelt. Vielmehr war das Problem das viele nicht mit meiner Art klar kamen. Meine "Freunde" aber schon. Die hatten nix gegen meine große Schnauze und lautstärke. Und da ich neurodermitikerin bin waren sie auch die einzigen die mich so akzeptiert hatten. Es war ja auch nicht immer alles schlimm. Wir hatten auch viele schöne Tage. Aber spätestens nachdem ich vor gericht stand war für mich klar das ich mich von diesen Mädels trennen muss. Was ich dann ja auch tat. Und da blieben eben nur 2 übrige die ich nicht aus der schule sondern aus der Nachbarschaft kannte. Aber die haben sich eben auch irgendwann als schlechte Freunde rausgestellt. mein problem ist nicht das ich zu allem ja und Amen sage. Mein problem ist das ich einfach zu sehr das Gute im Menschen sehe. ich gebe zu viele Chancen, verzeihe zu viel. Naja gut, das habe ich. Mittlerweile bin ich anders.

von TASHA5600 am 02.02.2013, 13:44



Antwort auf Beitrag von TASHA5600

... (und das tut mir leid, hört sich echt fies an) war nicht wirklich repräsentativ für das was wirkliche, erwachsene Freunschaften ausmacht! Ich meine, das war ja (so wie ich es verstehe) alles in der Schul- und Teeniezeit, und da kann ich mich auch erinnern, dass in dieser Phase das Wort "Freunschaft" von manchen ständig im Munde geführt wurde, aber hintenrum haben sie intrigiert, was das Zeug hielt... :-/ Ich habe zwar auch zwei drei Freundinnen aus der Schulzeit (Oberstufe Gymnasium, also seit wir 16-17 waren) und das bleibt auch, obwohl wir uns selten sehen (zu weit weg)- Aber andere Freundschaften kamen erst später, z.B. an der Arbeit hat sich etwas ergeben oder über meine Hobbys/Interessen... Mit anderen Müttern eher weniger, das blieben meist "nur Bekannte", ist aber auch OK. Ich denke, wenn du offen bist, lernst du auch neue nette Leute kennen, die dich akzeptieren wie du bist. Ob du das dann gleich "Freundschaft" nennst oder lieber erstmal (lange) nicht, liegt doch nur an dir. Hauptsache es tut dir gut, du musst dir da ja keinen Stress machen! Alles Gute :-)!

von MM am 02.02.2013, 18:52



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Ich würde nie von meiner Familie weg wollen. Mal den kleinen über ne Nacht zur Oma bringen.... hmmm joa. Haben wir schon 2 mal gemacht. War auch ganz schön, aber regelmäßig muss das nicht sein. Mein Mann ist ab und an mal übers WE bei seinem besten Freund oder sie fahren zu einem Auswärtsspiel wo sie ja auch 2 tage für weg sind. Aber ich habe diesen Drang nicht. Ganz im gegenteil, für mich heißt erholung Zeit mit meiner Familie zu verbringen!

von TASHA5600 am 01.02.2013, 18:24



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Ganz alleine würde ich nicht wegfahren wollen. Ich fahre aber mit Freundinnen auch dieses Jahr wieder auf ein Wellness-Wochenende und mit Kollegen zwei Tage auf eine Berghütte. Es ist nicht so, dass ich das brauche, aber ich genieße es schon. Allerdings komme ich auch immer gerne wieder zu meiner Familie heim. Ansonsten ist meine Tochter ein echter Reise-Fan und wir haben im Urlaub immer viel Spaß (egal ob mit oder ohne Papa). Deshalb fahre ich öfter mal nur mit ihr für ein paar Tage weg.

von Häsle am 01.02.2013, 20:49



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Ich bin vor 6 Jahren hier her gezogen (NRW), komme aus Unterfranken, eigendlich. Dort hatte ich zwar wenige, aber ich hatte Freunde. Das hat sich natürlich dann im Sand verlaufen, die Entfernung spielte eine Rolle und es hatte ja auch irgendwann jeder seine eigene Familie. Vor 6 Jahren also zog ich hier her und naja, so traurig es ist, ich habe keinen Anschluss gefunden. Ich bin nicht sehr gut, wenn es darum geht, neue Leute kennen zu lernen. Ich bin auch keine der Mütter, die sich den lieben langen Tag nur über ihre Kinder unterhalten. Ausserdem hatte ich die letzten 6 Jahre ein , nun ja, wie soll ich es nennen... Hobby? Naja, Hobby war das keins, ich weiss nicht, wie ich das beschreiben soll. Ich hab mich mehr oder weniger die letzten 6 Jahre vor meinem Rechner verkrochen. Je weniger ich Umgang mit Leuten hatte, desto mehr hab ich mich in "meiner Welt" verkrochen. So, naja und nun, da ich halt auch nie irgendwas dafür getan hab, oder auch nicht konnte, oder wusste/weiss, wie ich es anstellen muss, hab ich halt hier keine Freunde.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 20:50



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Hallo! Ja das ist für manche nicht einfach neue Freunde zu finden! Aber ich finde grade mit Kind ist das einfacher. Also ist mir zumindest aufgefallen. Wenn ich mit meinem krümel unterwegs bin werde ich oft von anderen müttern angesprochen. Bei 2 Müttern hat sich da sogar eine art... "Bekanntheit" eingeschlichen. Man sieht sich öfter, die eine auf dem Spielplatz, die andere auf dem Makrt. Die Kinder sind fast im gleichen Alter. Ich hoffe ja das sich das noch etwas weiterzieht damit ich noch ein paar Spielkameraden für den kleinen habe. Auf Freundschaft bin ich allerdings nicht aus. Wobei ich nie nie sagen würde. Ich schliesse es zwar aus mir sowas nochmal anzutun. Aber das ist wie bei der Liebe, das kommt einfach so, manchmal ganz unerwartet! Ich habe jetzt nicht mitbekommen wie alt dein Kind ist, aber vielleicht seit ihr ja in einer Krabbelgruppe oder wenn schon älter in einem Sportverein? Vielleicht einfach mal so nebenbei mit so einem Aller Welt Thema wen anquatschen. So nach dem motto "Schönes Wetter heute!" Vielleicht ergibt sich ja ein gespräch daraus. Oder hier übers Forum. Vielleicht mal nen Aufruf starten ob es jemanden gibt der in deiner Nähe lebt. Ich habe sowas auch mal gemacht, nicht hier, in einem anderen Forum. Da habe ich mich auch ein paar mal mit anderen Müttern getroffen. Hast du dich mit alten freunden nur auseinander gelebt oder seht ihr euch nur wegen der Entfernung durch den umzug selten bis gar nicht? Man könnte ja im 2ten fall sonst ab und zu mal übers WE den anderen besuchen. Mal du bei deiner Freundin, mal sie bei dir. So ein ganzes WE nur du, ohne Mann und Kind. Ich weiss, ist alles leichter gesagt als getan.

von TASHA5600 am 01.02.2013, 21:00



Antwort auf Beitrag von TASHA5600

Mein Sohn wird im April 10 und meine Tocher im Mai 7. Die sind also schon etwas älter. Dieses andre Mütter auf der Straße treffen und mal 3-4 Minuten quatschen, ja, da hab ich vielleicht 2, oder 3. Aber das sind keine Freunde, die mal zum Kaffee vorbei kommen, oder mit denen man in den Urlaub fährt. Nein, mit den alten Freunden hab ich mich auseinander gelebt. Am Anfang hab ich noch viel telefoniert, aber das wurde halt auch immer weniger. Ich hatte mal eine beste Freundin, vor etwa 10 Jahren, dann hat mein Exmann gemeint, ich müsste mich zwischen ihr und ihm entscheiden. naja, das ist ne andere Geschichte und ne seeeeeeeehr lange und dumme noch dazu.. Mit ihr bin ich durch Dick und dünn, hab sie geliebt, wie eine Schwester... Sowas hätte ich gerne wieder, aber ich kann mir keine aus dem Ärmel ziehen und mit ihr habe ich seid dem keinen Kontakt mehr gehabt. Ich will mich auch hier jetzt gar nicht als arme allein gelassene Frau darstellen, ich wollte nur erklären, wie es dazu kommen kann, das mann keine Freunde hat. Aber wie schon oben geschrieben, ich war lange Zeit auch nicht wirklich im "Realen Leben" anzutreffen.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 21:08



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Oh ja, gut dann sind die zwei aus dem Krabbelgruppen Alter raus Na gut, da hast du recht. Solche "Straßen bekannschaften" kann man nicht wirklich freunde nenn, nichtmal bekannte. Aber sie kann sich aus solchen entwickeln. Vielleicht mal bei facebook nach ihr suchen? Hab ich vor 1 1/2 Jahren auch gemacht und so ne Sandkastenfreundin wieder gefunden. Haben zwar nun wieder keinen kontakt weil wir mittlerweile zu verschieden sind, aber versuchen kann man es ja mal. Na, als arme verlassene Frau hab ich das nu auch gar nicht verstanden. Ich wollt nur mal ein feedback/tip/idee dazu geben.

von TASHA5600 am 01.02.2013, 21:14



Antwort auf Beitrag von TASHA5600

Die "alte" Freundin zu finden, das hab cich schon versucht, aber das hat nichts ergeben, auch die Nachfrage deim Einwohnermeldeamt nicht, sie ist unbekannt verzogen. Naja, ich denke, das würde jetzt eh nicht mehr passen und die Entfernung ist ja auch so weit. Ich muss vielleicht noch dazu sagen, ich wohne hier auf einem Dorf und die Mütter hier haben schon ihre Freundinnen. Eine Mutter, die ich kenne sagt sogar, ihr Bekanntenkreis ist so groß, das sie fast jedes Wochenende auf einem anderen Geburtstag, oder Jahresfeier oder ähnliches ist...

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 22:21



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Wie lebt man dann seinen Kindern vor wie man Freundschaften pflegt, wenn man selbst keine hat und wie Tasha auch so negativ dazu eingestellt ist ? Ist nicht bös gemeint, jeder wie er glücklich ist, aber frage ich mich gerade. Wenn die Kinder noch kleiner sind, dann muss man deren Freundschaften ja schon mitpflegen und fördern......

von Sternenschnuppe am 01.02.2013, 22:50



Antwort auf Beitrag von Sternenschnuppe

Natürlich pflege ich die Freundschaften meiner Kinder. Der beste Freund meines Sohnes ist mindestens einmal pro Woche hier bei uns und anders rum noch öfter. Die beste Freundin meiner Tochter, die ist auch jede Woche hier. Die hole ich dann Mittags ab und fahre sie Abends wieder nach Hause, weil deren Eltern kein Auto haben. Ausserdem haben meine Kinder noch andere Freundschaften, sie besuchen sie regelmäßig und die Kinder besuchen meine auch. So oft, wie es geht, versuche ich, das die Kinder Mittags Besuch haben, oder jemanden besuchen. Wenn ich das betrachte und mit anderen Kindern vergleiche, haben meine Kinder keinerlei Nachteile, oder weniger Freunde.

Mitglied inaktiv - 01.02.2013, 22:55



Antwort auf Beitrag von Sternenschnuppe

Hallo Sternenschnuppe. Naja ist doch ganz einfach! Ich renne ja nicht den ganzen tag durch die Bude und schreie "Freunde sind scheiße, freunde sind scheiße!" Ich treffe mich mit anderen müttern, unterhalte mich nett mit ihnen, klingel ab und an beim nachbarn der ein Kind hat das nur 3 Monate jünger ist als mein Knirps. Ich gehe mit ihm zum kinderturnen und so oft ich kann zum Spielplatz. 1 mal die Woche haben wir hier einen Markt vor der Tür, da treffe ich auch immer eine nette Mami deren kind nur 1 Jahr jünger ist. Letztes jahr war ich sogar in 2 Krippen um dort ein paar Mütter in ein gespräch zu verwickeln. Denn ich finde es sehr sehr wichtig das mein Sohn viel kontakt zu anderen Kindern hat. Und vorallem finde ich es sehr sehr wichtig das man freundschaften hat und pflegt. Das ich von Freundschaften nix halte ist allein für MICH so. Das übertrage ich nicht auf andere. Das ist wie bei meinem Mann. Seitdem ich mit ihm zusammen bin merke ich das er sich nicht mehr so häufig mit seinen Freunden getroffen hat. Also habe ich irgendwann angefangen ihm dabei nen Schubser zu geben. Z.b. "Schatz, ruf doch ma XY an, ihr hattet schon lange keinen Poker Abend mehr!" Oder "Schatz, ruf doch mal XY an, du hast doch Samstag frei dann könnt ihr euch Fussball anschauen gehn!" Das war so über nen zeitraum von ca. 1 1/2 jahren wo das so n bisschen vom ihm ins schleifen geriet. Und da ich es sehr wichtig fand das er seine freunde hat/behält habe ich mich halt ein wenig eingemischt. Wie gesagt, nur weil ich für MICH entschieden habe ohne Freunde glücklicher zu sein - und ja das kann man mir ruhig glauben denn alle mit denen ich wegen meinem Sohn in Kontakt bin sind langweilig, Modepüppchen oder Supermamis - heißt es ja nicht das ich es auch für andere so sehe. Ganz im gegenteil!

von TASHA5600 am 02.02.2013, 13:55